Montag, 17. Mai 2010

¡Me enamoré de Medellín!

Ich habe mich in Medellín verliebt!

Das Wichtigste vorweg für alle geografischen Legastheniker: nein, Medellín ist kein Mädchen, sondern eine Stadt, in der ich im Januar war.


Schon vier Monate her, schäme ich mich da nicht? Nein, denn erstens will ich den Blog auch selber als Erinnerung haben und da gilt dann "besser spät als nie" - und zweitens hättet ihr es sowieso nicht gemerkt, da mit dem immer gleichen Wetter die Landschaft auch immer gleich aussieht.
Im Anschluss an Medellín sollte es dann weitergehen nach Cartagena, um mich dort mit Eric zu treffen. Danach wollten wir gemeinsam an der Küste entlang fahren, in Richtung des uns bereits bekannten Santa Marta. Daher gibt es auch wieder eine Landkarte für euch mit dem Routenverlauf.


2. Januar 2010: Cali - Medellín (Reisebus)
6. Januar 2010: Medellín - Bogotá - Cartagena (Flugzeug)
9. Januar 2010: Cartagena - Santa Marta (Reisebus)
14. Januar 2010: Santa Marta - Bogotá - Cali (Flugzeug)

Tag 1 - Samstag, 2. Januar 2010

Kurz nach der eher enttäuschenden Silvesterfeier wollte ich also nach Medellín, um Katja zu besuchen, die dort mit AFS und weltwärts genau wie ich am Colegio INEM arbeitet. Da sowohl in Cali als auch in Medellín die Flughäfen relativ weit außerhalb der Stadt liegen, entschloss ich mich zu einer Busreise, um das Land zu sehen. Ich hatte vorher meine Gastfamilie gefragt, ob man das Busticket wohl schon ein paar Tage vorher kaufen solle - "nein, da gibt's immer genug Plätze". Am Busterminal angekommen gab es natürlich KEINE freien Plätze mehr bei Bolivariano, der besten kolumbianischen Fernbuslinie.
Wieder was gelernt - nie fragen, sondern nur sich selbst vertrauen. Kolumbianer neigen nämlich dazu, anstatt eines klaren "Ich weiß es nicht" so zu tun, als hätten sie Ahnung - und der dumme Deutsche glaubt das dann auch noch. Zum Glück hatte Arauca, eine andere Buslinie, ausnahmsweise einen Extrabus an diesem Morgen eingesetzt und so fand ich doch noch einen Sitzplatz. Der Mann, der das Gepäck in den Bus verlud, meinte bei meinem Anblick: "Cuesta 2 dólares." ("Das kostet 2 Dollar.") Ich erwiderte, dass ich nicht aus den USA sei, sondern aus "Alemania" (Deutschland), worauf er meinte: "Entonces dame 2 alemanes." ("Dann gib mir halt 2 Deutsche.") Wieder einmal ein Beispiel, wie meine weiße Hautfarbe für viele Kolumbianer ganz einfach Reichtum bedeutet. Ich setzte mich also in den recht bequemen Reisesessel und versuchte zu schlafen, während der Bus neun Stunden lang über unzählige Serpentinen hinweg seinem Ziel entgegen schaukelte.


Schon bevor der Bus in die Stadt von Medellín hereinfuhr, ging es für einige Minuten an den mit Häusern bedeckten Hängen vorbei. Medellín ist nämlich genau wie Cali in einem Talkessel gebaut, wobei Cali deutlich mehr Platz hat. In Medellín hingegen werden schon seit langem die Vororte eingemeindet und die Elendssiedlungen ziehen sich immer weiter die Berge hinauf. Im ganzen Land wurden und werden Bauern durch die Kämpfe zwischen der Guerrilla, den Paramilitärs und dem Staat dazu gezwungen, ihre Felder und ihr Land aufzugeben und als "desplazados" (Verdrängte) in diese sogenannten "invasiones" (informelle Siedlungen, besser bekannt als Slums) zu ziehen.


Wie man hier sehr schön sehen kann, ist ein weiteres Problem dieser Talkessel-Bauweise der Smog, der sich über der Stadt ablagert und nicht über die Berge rüberkommt. Für die Gründer im 16. und 17. Jahrhundert waren Talkessel natürlich hervorragende Orte, um sich gegen eventuell angreifende Ureinwohner zu schützen, doch heute leiden fast alle kolumbianischen Großstädte unter ihrem Standort, besonders wenn wie beispielsweise in Bogotá kaum Wind herrscht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Jahr Rauchen in Deutschland gesünder ist als ein Jahr in Bogotá zu leben und zu arbeiten.

Tag 2 - Sonntag, 3. Januar 2010

Am ersten ganzen Tag in Medellín wollte ich natürlich die Stadt kennen lernen. Katja und ich fuhren also mit dem Zubringerbus zur "metro", die einer deutschen S-Bahn entspricht. Aber das wissen die aufmerksamen Leser meines Blogs ja schon - wer nicht, sucht hier nach dem Text über "Tag 8 - Samstag, 13. März 2010". Die Bahn fährt alle fünf Minuten und ist wie alle kolumbianischen Transportmittel stets überfüllt.


Katja wollte mir das Skigondel-artige "metrocable" zeigen, das die bereits erwähnten, an den Hügeln gelegenen Armensiedlungen an den ÖPNV anschließt. Was Cali gerade erst plant, wurde in Medellín schon vor einigen Jahren verwirklicht. Die Verbindung mit dem Rest der Stadt ist natürlich ein Faktor, der den Wohlstand und die Lebensqualität in den betreffenden Bezirken erheblich steigert und somit viel zur positiven Entwicklung der Stadt beiträgt.


Über die einfachen Behausungen hinweg ...


... fuhren wir hoch zu diesen glänzenden Steinquadern, die als Bibliothek fungieren.


Ein in meinen Augen gelungenes Beispiel von gelungener Integration dieser Stadtteile, in denen das Bildungsniveau ja leider sehr gering ist. Durch die Bibliothek haben die Einwohner und besonders die Jugendlichen nun Zugang zu Büchern, dem Internet und Tageszeitungen. Endlich hat mal jemand nachgedacht, sich eine Lösung für die Probleme überlegt und das Ganze dann auch noch umgesetzt - ein Beispiel, das unter dem, was ich bisher gesehen habe, seinesgleichen sucht in Kolumbien. In Cali wird momentan ebenfalls versucht, die gleichen Probleme zu lösen, doch alles ist noch in der Planung oder im Bau - da hat Medellín zehn Jahre Vorsprung!


Nach einem Rundgang durch die Bibliothek fuhren wir mit der Metro wieder zurück in die Innenstadt, wo wir den Botanischen Garten besuchten. Ein Park in der Innenstadt, sauber, sicher, und kostenlos! Nach damals vier Monaten in Cali geriet ich total in Ekstase wegen dieser so städtischen Kultur, denn in Cali gibt es keinen Stadtpark, der sauber geschweige denn sicher ist. Man lernt die meisten Sachen einfach erst dann zu schätzen, wenn man sie plötzlich nicht mehr hat.


Im Vergleich zu Medellín ist Cali schlicht und einfach ein Dorf. Damals in der 12. Klasse redeten wir in Geografie bei Frau Hoffmann darüber, was wohl eine Stadt ausmachen würde. Jung und unwissend dachten wir alle, die Größe sei entscheidend.


Mittlerweile jedoch ist für mich eine Stadt ein Ort, in dem es umfassende kulturelle oder infrastrukturelle Einrichtungen gibt, seien es Parks, Museen, S-Bahnen oder sonstige Dinge, die sich einfach nur eine Stadt auf Grund ihrer Finanzkraft leisten kann. Größe hingegen bedeutet gar nichts - eine 8-Millionen-Stadt ohne solche Institutionen ist dann meistens ein Moloch, die städtische Kultur nicht existent.


Wir gingen anschließend eine halbe Stunde zu Fuß ins Zentrum, wobei uns im Nachhinein gesagt wurde, die durchquerten Viertel seien gefährlich. Aber um es mal ganz klar zu sagen: irgendwie ist alles in Kolumbien gefährlich.


Vorbei an dieser Kirche ging es ins Zentrum, wo sich das Museum von Antioquia befindet. Antioquia ist das Bundesland, in dem Medellín liegt. Über die Feiertage bis Mitte Januar war der Eintritt gratis - wieder ein Beispiel von städtischer Kultur - und so sahen wir uns die Bilder und Skupturen an.


Der in dem anderen, oben verlinkten Text bereits erwähnte Fernando Botero ist nämlich nicht nur Bildhauer, sondern auch Maler, und so bestand ein Großteil der Ausstellungsstücke aus seinen Werken.


Die Bewohner von Medellín und Umgebung nennen sich "paisas", was vom Begriff "paisano" (Landsmann) abstammt. Die "paisas" sind so etwas wie die Bayern Kolumbiens - nicht nur wegen des Wohnorts in bergiger Lage, sondern auch wegen des Selbstverständnisses, das die Einwohner der Region von sich haben. Die Paisas in Kolumbien sahen sich schon immer als Entdecker und Pioniere, was in vielen der Gemälden zu sehen war.


Nach der Besichtigung holte uns dann Felipe, Katjas Gastcousin, mit seinem Auto ab. Mit ihm fuhren wir zu einigen Freunden und so wurde am Abend der Aguardiente (Anisschnaps) aus Antioquia ausgiebig verkostet.

Tag 3 - Montag, 4. Januar 2010

Zu ausgiebig! Das dachten sowohl Katja als auch ich, als wir am nächsten Morgen mit einem Riesenkater aufwachten. Außerdem hatten wir uns für morgens um 10 Uhr zum Gleitschirmfliegen, auch Paragliding genannt, in den Bergen um Medellín angemeldet. Wir machten uns aber erst um 10 Uhr auf den Weg zum Bus und kamen 90 Minuten zu spät. Wie man sieht, waren wir schon nach nur vier Monaten schon sehr gut kolumbianisiert. Für 75.000 Pesos (damals noch 25 Euro, mittlerweile dank Griechenland 30 Euro) ging es für 20 Minuten im Tandem-Gleitschirm in die Luft.


Nach einer kurzen Einweisung für Katja ging es dann auch schon los - einfach loslaufen und abheben!


Nach Katja hob ich dann auch ab, und das Gefühl ist einfach unbeschreiblich - man schwebt in der Luft und fliegt. Einfach so! Ich war total fasziniert.


Das flaue Gefühl im Magen, das zumindest ich beim Sehen dieses Videos bekomme, ist das gleiche, das ich auch beim Fliegen hatte. Dementsprechend machte sich dann auch der Aguardiente wieder bemerkbar und nur ganz knapp entgingen die Kühe ...


... einem Luftangriff meinerseits - glücklicherweise verschwand die Übelkeit nach zehn Minuten wieder.


Daraufhin schoss ich noch ein paar Fotos von Himmel ...


... und Erde.


Man beachte den wunderschönen Wasserfall in der Mitte!


In vielleicht 200 Meter Abstand flog dann dieses Flugzeug an uns vorbei, was doch schon recht beeindruckend war - und uns in Deutschland ganz sicher eine Anzeige wegen Gefährdung des Luftverkehrs eingebracht hätte. Passion halt. Ich unterhielt mich noch eine Weile mit dem Gleitschirmpiloten, bis er wieder zur Landung ansetzte und ich endlich wieder Boden unter den Füßen hatte.
Abends holten wir noch Lisa, ebenfalls mit AFS und weltwärts in Kolumbien, vom Busbahnhof ab. Sie war aus Bogotá gekommen, um genau wie ich Katja und Medellín zu besuchen, und da Katjas Gastmutter zu irgendwelchen Familienmitgliedern gefahren war, hatten wir die Wohnung ganz für uns allein. Doch viel Ruhe hatten wir nicht, denn am ...

Tag 4 - Dienstag, 5. Januar 2010

... ging es um sechs Uhr morgens mit Felipe auf nach Doradal. Dort befindet sich die "Hacienda Nápoles" ("Landgut Neapel"), die einmal Pablo Éscobar gehörte. Die Autofahrt dauerte drei Stunden und ging an bestimmt dreißig Miitärposten vorbei. Zum Schutz der Bevölkerung vor der Guerrilla, die sich dann und wann aus dem Wald herauswagt und Autos oder LKWs überfällt, wird in Kolumbien die Armee an allen Landstraßen eingesetzt.
Die Bevölkerung ist da aber anderer Meinung und sieht die Armee nicht als Schutz, sondern als Schikane an. Daher hatte diese im Dezember eine Kampagne zur Verbesserung ihres Images gestartet, im Sinne von "Die Armee - dein Freund und Helfer". Die Soldaten, meist 18-jährige Wehrdienstleistende, wurden dazu verpflichtet, jedem vorbeifahrenden Auto dem Daumen herauszustrecken. Katja, Lisa und ich erwiderten den Gruß jedes Mal, denn wir konnten uns vorstellen, dass es sicher nicht die reinste Wonne ist, Tag für Tag an einer Straße im Dschungel zu stehen.


Die Hacienda Nápoles wurde vor einigen Jahren in einen Themenpark umgewandelt. Nach dem Tod Éscobars verfielen die Gebäude und Einrichtungen, und die Tiere, die Éscobar sich in seinem Privatzoo hielt, verhungerten. Alle Tiere? Nein, es gibt ja auch einige Überlebenskünstler, und zwar ...


... Nilpferde!


Die einzige wilde Nilpferd-Herde außerhalb Afrikas lebt in diesem See und ist die tierische Hauptattraktion des Parks. Nilpferde sind zwar Pflanzenfresser, aber auf Menschen unglaublich schlecht zu sprechen, und daher ist der ganze See mit einem Elektrozaun abgesperrt.


Dises junge Nilpferd ist das einzig handzahme, da es von Menschen aufgezogen wurde und so an uns gewöhnt ist. Ich konnte es sogar an der Schnauze streicheln!

 

Aber was so ein richtiger Drogenbaron ist, der hält sich nicht nur Nilpferde, ...


... sondern auch Zebras, ...


... Büffel, ...


... Jaguare ...


... und Dinosaurier für seinen Sohn!


Ich gebe zu, das alles klingt zwar irgendwie größenwahnsinnig, aber auch in einer gewissen Art und Weise sympathisch. Drogenbaron kauft sich ein Stück Land, baut sich da seine Traum-Ranch mit riesigem Fuhrpark  - mittlerweile verrostet - ...


... und eigener Flugpiste, um alle paar Wochen eine Lieferung in die USA zu bringen. Klingt idyllisch. Deshalb gibt es auch noch einen zweiten Teil dieses Themenparks, und zwar Pablo Éscobars alte Villa.


Unglücklicherweise liegt die Hacienda Nápoles mit drei Stunden Autofahrt nach Medellín und fünf Stunden Fahrt nach Bogotá fernab von Gut und Böse, denn jeder Kolumbianer und Besucher dieses Landes sollte dieses Museum einmal gesehen haben.


Der schlimmste Kriminelle unserer Geschichte

Ein komplettes Leben dem Verbrechen gewidmet: Pablo Éscobar schaffte es, sich den alles außer ehrenhaften Titel zu verdienen, der schlimmste Verbrecher unserer Geschichte zu sein. Dafür lernte er von allen bekannten Vorbildern, besonders von den Paten der Mafia, sowohl von den echten als auch von denen aus den Filmen, und von anderen Persönlichkeiten der Vergangenheit, die so boshaft waren wie er. In diesem Haus werden sie alle beschrieben, um diesen Ort zum neuen Wörterbuch des Verbrechens zu machen.


Hier sieht man noch ein paar Bilder der Hacienda Nápoles, wie sie damals aussah. Der obige Text zeigt, dass Pablo Éscobar alles andere als liebenswert und sympatisch war. Beispielsweise brachte er 1990 als Machtdemonstration alle 3 (!) Präsidentschaftskandidaten Kolumbiens um, nachdem sein Angebot, gegen Freiheit im Drogenhandel und vor Strafverfolgung die kompletten Auslandsschulden des Landes zu übernehmen (zu dem Zeitpunkt etwa 13 Milliarden US-Dollar!), abgelehnt wurde. Dafür ließ er sogar ein Passagierflugzeug der Avianca explodieren, um dann festzustellen, dass das geplante Anschlagsopfer gar nicht an Bord war. Die Geschichte Pablo Éscobars ist eine recht lange und kuriose - wer mag, liest sich den Wikipedia-Artikel durch. Nur so viel: sie hat in etwa genau so viel von Idylle und Sympathie wie die des Dritten Reiches.


Viele Einwohner Medellíns sehen das jedoch anders und verehren Pablo Éscobar noch heute als Helden der Armen im Stile Robin Hoods, wie man an dieser Menschenmenge während seiner Beerdigung 1993 nach der Ermordung durch die kolumbianische Polizei sieht. Schließlich baute Éscobar in Medellín mit seinem Vermögen Wohnungen, Krankenhäuser und Schulen für die Unterschicht, und so kamen zur Beerdigung 20.000 Anhänger Éscobars.


Noch heute ist sein Grab eine beliebte Pilgerstätte - und daher bin ich ganz glücklich, dass die Russen Hitlers Asche in einen Fluss streuten, anstatt ihm ein offizielles Grab zu geben und den Leuten somit die Möglichkeit zur Huldigung zu eröffnen.


Das hier sind weitere, weniger extreme Beispiele der Tierwelt auf der Hacienda Nápoles.


Ein unglaublich interessanter Aufenthalt, der einen dieses Land doch ein bisschen besser verstehen lässt. Ich habe Respekt vor den Kolumbianern, wie viel Lebensfreude sie nach 50 Jahren Bürgerkrieg immer noch zeigen.


Mit dieser "chiva" ging es vorbei an der Stierkampfarena ...


... und den Dinos ...


... wieder zurück zum Ausgang, denn wir hatten ja noch einen langen Heinweg vor uns. Felipe brachte uns mit halbstündigen Kaffeepausen und einem Zwischenstopp zum Baden an einem Fluss sicher nach Hause und ich packte meine Sachen, denn am ...

Tag 5 - Mittwoch, 6. Januar 2010

... flog ich von Medellín über Bogotá nach Cartagena, um mich dort mit Eric zu treffen. Vorbei am Vulkan Nevado del Ruiz - ja, auch in Kolumbien haben wir Schnee - flog ich mit AeroRepública der Karibik entgegen!


Darüber gibt es dann nächstes Mal mehr zu lesen.

Ich freue mich auf euer Kommentare, euer Lars

Kommentare:

  1. Ach Lars, du machst es uns nicht einfach, hier im verregneten Hamburg! Schön, immer wieder ein wenig Sonnenschein und Aufheiterung von dir zu bekommen.

    Alles Liebe,

    deine Jana

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  2. Hey Lars,
    ein Wahnsinnsartikel! Ich kenne keinen, der so viel Zeit und Muehe in seinen Blog investiert. Jedenfalls niemanden, der nicht kreaftig dafuer bezahlt wird! ;)
    aber selbst du wirst ja jetzt zugegeben, dass die schreiblaenge den rahmen sprengt. da haettest du easy drei 2-3 episoden draus machen koennen.

    zu meiner verlinkung: ich hab einen neuen blogger geaddet und somit recht viele links. daher hab ich ne umfrage a la big brother gemacht, wer platz machen soll. du wurdest leider rausgevotet :D
    wenns dir aber so viel bedeutet, hol ich dich wieder an bord! ;)

    aber verlink mich auch mal, du vogel! ^^

    lg, Jan

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